217'200

Versicherte wurden 2021 mit Eingliederungsmassnahmen im Wert von rund 2 Milliarden Franken für medizinische Massnahmen, Hilfsmittel und berufliche Eingliederung von der Invalidenversicherung unterstützt. 

Die IV-Statistik 2021 zeigt auf, dass die Invalidenversicherung (IV) im Jahr 2021 Leistungen an rund 460’000 Personen entrichtete. Bei Ausgaben von insgesamt 9,8 Milliarden Franken schloss sie mit einem Defizit von 400 Millionen Franken ab. Den grössten Ausgabenteil bildeten die Renten mit 5,5 Milliarden Franken. Von 248’200 Invalidenrenten wurden rund 219’900 in der Schweiz und 28’300 im Ausland ausgerichtet.

Die Eingliederungsmassnahmen kosteten rund 2,0 Milliarden Franken und kamen 217’200 Versicherten zugute. 111’600 Leistungen wurden für medizinische Massnahmen erbracht (vor allem bei Kindern mit Geburtsgebrechen), gefolgt von den Abgaben von Hilfsmitteln an 67’500 Personen. Für 50’400 Personen vergütete die IV Massnahmen zur beruflichen Eingliederung im Umfang von 849 Millionen Franken.